Labor

 

Die in der Praxis durchgeführten Laboruntersuchungen beinhalten insbesondere die Untersuchungen des Urins auf krankhafte Inhalte (Blut, Bakterien, Kristalle und Tumorzellen) sowie die Anzüchtung, Identifikation und Resistenzprüfung von Krankheitserregern im Urin und anderen Körperflüssigkeiten. Diese schnell und zeitlich nahe durchgeführten Untersuchungen ermöglichen uns eine gezielte Therapie und ggf. eine schnelle Anpassung unserer Therapie bei z. B. bakteriellen Erkrankungen im Bereich des Harntraktes.

Um den Urin zu untersuchen ist es erforderlich den sogenannten Mittelstrahlurin zu gewinnen. Hierbei sollten Sie den ersten Urin in die Toilette entleeren, damit die Harnröhre von Bakterien frei gespült wird. Im Anschluss hieran sollten Sie eine Urinportion von 50–100 ml auffangen. Den Rest des Blaseninhaltes entleeren Sie bitte in der Toilette.

Bei speziellen Fragestellungen, wie der Abklärung einer Eiweißausscheidung im Urin oder der Bestimmung steinbildender Substanzen wird eine Sammlung des Urins für 24 Stunden nötig. Hierbei wird der gesamte Urin ab einem bestimmten Zeitpunkt (typischerweise morgens nach einer Urin- und Stuhlentleerung) bis zum nächsten Tag um die gleiche Zeit in einem mitgegebenen Sammelgefäß aufgefangen.

Die Untersuchung von Samenproben (Spermiogramm) ist entscheidend für eine erfolgreiche Diagnostik und Kontrolle von Behandlungen bei unerfülltem Kinderwunsch. Diese Untersuchungen erlauben uns Rückschlüsse über die Ursachen eines unerfüllten Kinderwunsches. Die Gewinnung dieser Proben erfolgt zeitnah durch den Patienten zu Hause. Von der Gewinnung der Probe bis zur Untersuchung sollten nicht mehr als 30 Minuten vergehen und es sollte in den letzten 5 Tagen vor der Untersuchung kein Samenerguss stattgefunden haben. Zur Probengewinnung wird Ihnen selbstverständlich ein neutrales Transportgefäß zur Verfügung gestellt. Auch eine Untersuchung auf krankhafte Keime in der Samenflüssigkeit wird im Labor bei Bedarf durchgeführt.

Weitere Laboruntersuchungen, welche durch Blutuntersuchungen durchgeführt werden, wie z. B. PSA (prostataspezifisches Antigen), Testosteron (männliches Geschlechtshormon), FSH, LH oder Prolaktin (Steuerungshormone der Samenfaden und Hormonproduktion) werden ebenfalls im urologischen Labor durchgeführt.

 

Zudem besteht die Möglichkeit von chemischen Steinanalysen bei Patienten mit Harnsteinleiden. Die Ergebnisse können (müssen aber nicht) wertvolle Hinweise für eine spezielle diätetische Therapie geben.

Dr. med. Christoph

Essmeyer-Schoeneich

 

Doris Hahne

 

Dr. med. Kathrin Goda

 

Dr. med.

Kai Lübbersmeyer

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